GRUNDSÄTZE DER WILHELMSCHULE

Unser Schulprofil

WIR SIND EINE GANZTAGSSCHULE IN WAHLFORM GEMÄSS §4A SCHG.
LEBEN UND LERNEN IN DER WILHELMSCHULE STÜTZEN SICH AUF VIER SÄULEN:

1. SÄULE

Gegenseitige Wertschätzung

Die Wilhelmschule ist ein Ort, an dem wir uns alle wohlfühlen möchten. Hier treffen kleine und große Leute aufeinander. Keiner sieht aus wie der andere, nicht alle denken oder handeln gleich. Jeder ist einzigartig und doch sind wir nur zusammen stark! Denn ich verhalte mich anderen gegenüber so, wie ich es mir von ihnen wünsche. So entsteht eine auf gegenseitige Wertschätzung aufbauende Schulgemeinschaft, in der jeder weiß: „Schön, dass du da bist!“

So setzen wir gegenseitige Wertschätzung um:
  • Feedback
    • im täglichen Umgang miteinander und der Einhaltung unserer Schulregeln
    • beim Kindersprechtag ist die Meinung der Kinder gefragt. Wünsche und Bedürfnisse aber auch Ängste und Konflikte der Kinder stehen im Fokus
  • Soziales Lernen
    • Teilhabe, Mitwirkung und Mitbestimmung der Kinder durch die Erstellung einer Schulordnung/eines Schulvertrags, Einrichtung eines Klassenrats
    • Behandlung von „Teamgeistthemen“ wie Gemeinschaft, Kommunikation, Selbstvertrauen, Gefühle, Familie und Freunde im Unterricht und in verschiedenen fächerübergreifenden Projekten um Werte, Toleranz, Solidarität, Inklusion und Akzeptanz zu fördern
    • Erlebnispädagogische Projekte in Kooperation mit der Schulsozialarbeit
    • Einsatz des Schulhundes
    • Schul- und Klassenfeste, Einschulungs- und Verabschiedungsfeiern
  • Schutz der Umwelt und nachhaltige Entwicklung
    • verantwortungsbewusster und vorausschauender (zukunftsweisender) Umgang mit unserer Umwelt durch z.B. Besuch Wasserwerk, Tonmühle, Schul- und Milchbauernhof
    • Nachhaltigkeit und Verbraucherbildung im Umgang mit Gegenständen durch z.B. Schulranzenaktion am Ende Klasse 4, Selbstbau von Musikinstrumenten, Wieder- bzw. Weiterverwendung verschiedener Abfallprodukte

2. SÄULE

Gesundheit

Die Wilhelmschule ist ein Ort, an dem uns die körperliche und seelische Gesundheit aller, auch der Umwelt, wichtig ist. Dabei stehen Prävention und Gesundheitsförderung im Mittelpunkt.

So setzen wir Prävention und Gesundheitsförderung um:
  • Ernährung
    • Beim Schulfruchtprogramm wird 1x pro Woche gesundes Obst und Gemüse angeliefert, von den Kindern gewaschen, in mundgerechte Stücke zerteilt und in den Pausen verteilt
    • Gemeinsame Vesperzeit, gesundes Pausenvesper und genug zu Trinken in Form von Wasser
    • Lerngänge zum Thema „Gesundheit und Ernährung“ bei ortsansässigen landwirtschaftlichen Betrieben
    • Im Ganztag achten wir auf eine ausgewogene und gesunde Menüauswahl im Mittagsband
  • Bewegung
    • bewegter Unterricht ist ein Wechselspiel von Aktivierungs- und Entspannungsphasen
    • in den Pausen können die Kinder auf dem Schulgelände aus einem großen Bewegungsangebot wählen
    • dreistündiger Sportunterricht in allen Klassenstufen, Schwimmunterricht in Kl. 2 + 3
    • vielfältige Kooperationen mit örtlichen Sportvereinen und der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg um den Kindern einen Einblick in verschiedene Sportarten zu ermöglichen
    • im Ganztag achten wird auf ein vielfältiges Aktivangebot
  • Prävention
    • Theaterprojekte wie z.B. „3:0 für Trauja“, „das kleine Zebra“
    • Zirkusprojekt alle 4 Jahre
    • Jährlich stattfindende Aktivtage wie „Gesundheitswoche“, Bundesjugendspiele, Handballtag, Teilnahme am Ditzinger Lebenslauf
    • Verbraucherbildung in z.B. Hygiene (Sportbekleidung und Schwimmen)
    • Im Ganztag pflegen wir eine Bildungspartnerschaft mit der Firma TRUMPF zum Thema KiTec (Kinder und Technik)

3. SÄULE

Sprache

Die Wilhelmschule ist ein Ort, an dem die gemeinsame Sprache die Grundlage für ein gutes Miteinander bildet. Um die Kinder im Umgang mit unserer gemeinsamen Schulsprache Deutsch vertraut und vor allem sicher zu machen achten wir im Schulalltag auf vielfältige individuelle Zugangswege.

So setzen wir die Grundlage Sprache für ein gutes Miteinander um:
  • Im Unterricht
    • Kommunikation, Information, Rollenspiele, Präsentationen und die Verbindung von Sprache mit Bewegung, Gesang und Rhythmik
    • Sprach- und Leseförderangebote mit Sprachförderpaten
    • Einsatz des Schulhundes (Körpersprache)
    • Medienbildung, um die Kinder so zu stärken, dass sie den neuen Herausforderungen der Mediengesellschaft selbstbewusst und mit dafür erforderlichen Fähigkeiten begegnen können
  • In einer eigenen Vorbereitungsklasse (VKL)
    • handlungsorientierten ersten Zugang zur deutschen Sprache für Kinder mit nichtdeutscher Herkunftssprache in der Kleingruppe
  • In Projekten
    • „Lesewoche“
    • verschiedene Autorenlesungen 
    • Theaterbesuche
  • Mithilfe verschiedener Kooperationspartner
    • Musikschule (rhythmische Sprach- und Stimmbildung)
    • Sprachförderpaten
    • Stadtbibliothek Ditzingen
    • AK-Asyl
    • Jugendhaus Ditzingen
  • Im Ganztag
    • jahrgangsgemischte Gruppen nach dem Motto „Kinder lernen von Kindern“ bei Aktiv- und Lernangeboten

4. SÄULE

Individuelle Förderung

Die Wilhelmschule ist ein Ort, an dem der erweiterte und professionelle Blick auf das Kind im Vordergrund steht. Unter dem Motto „fördern und fordern“ wird jedes Kind auf seinem individuellen Lernentwicklungsweg am Schulvormittag und im Ganztag begleitet und unterstützt. 

So setzen wir individuelle Förderung um:
  • Im Unterricht
    • gezielten Beobachtungen
    • diagnostischen Förderkonzepte
    • differenzierte Lernangebote
    • Förder- und Teamteachingstunden
    • Einsatz des Schulhundes
    • Feedbackkultur
  • In einer eigenen Vorschule, die Grundschulförderklasse (GFK)
    • sie hat die Aufgabe, schulpflichtige, vom Schulbesuch zurückgestellte Kinder durch gezielte Förderung und freies Spiel zur Grundschulfähigkeit zu führen
  • In einer eigenen Vorbereitungsklasse (VKL)
    • handlungsorientierten ersten Zugang zur deutschen Sprache für Kinder mit nichtdeutscher Herkunftssprache in der Kleingruppe
  • In Projekten
    • Teilnahme an Wettbewerben wie z.B. PANGEA
    • Lese- und Sprachförderpaten
  • In Zusammenarbeit mit
    • Eltern und Kind in Lernentwicklungsgesprächen
    • Schulsozialarbeit, Beratungslehrkräften und pädagogischer Assistentin
    • dem SBBZ Lernen (Inklusion)
    • der HECTOR-Akademie
    • verschiedenen Kooperations- und Bildungspartnern
  • Im Ganztag
    • fördern und fordern wir die Kinder in vielfältigen Aktiv- und Lernangeboten
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